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Stand heute, 19.06.2017 sind beim Wahlamt 22.209 rote Abstimmungsbriefe eingegangen. Das entspricht bisher einer Beteiligung von 21,47 %. Ich freue mich, dass mein Vorstoß bei Bürgerentscheiden, die Briefwahlunterlagen gleichzeitig mit den Wahlbenachrichtigungskarten zu versenden, eine so hohe Beteiligung hervorruft. Würzburg ist damit Vorreiter unter den bayerischen Großstädten. Den höheren Kosten für das Abstimmungsverfahren steht eine höhe Legitimationsbasis der Entscheidung gegenüber. Das ist wichtig und gut und zeugt von einer lebendigen Demokratie! ... See MoreSee Less

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Anbei ein paar Daten zur Auslastung addiert vom Theaterparkhaus und der Marktgarage. Denn, die neue Tiefgarage würde direkt zwischen den beiden entstehen.

Es sollen (+) 120 Stellplätze im neuen Parkhaus geschaffen werden. Es fallen die aktuellen rund (–) 60 Stellplätze auf dem Platz weg. Es sollen die Stellplätze an der Domapsis wegfallen und das werden nicht die letzten in dem Quartier sein (Stichwort: Kardinal-Döpfner-Platz oder Hofstrasse vor der Sparkasse), um den Parksuchverkehr zu reduzieren. Unterm Strich werden es also eher weniger Stellplätze als mehr.

Am Theater und das kam schön in der Podiumsdiskussion mit TV-Touring heraus hat die Stadt auch ein Thema:

Aktuell haben wir im großen Haus eine Kapazität von 739 Sitzplätzen. Wir bauen als Übergangsspielstätte und als dauerhaftes neues kleines Haus eine neue Bühne über dem einstöckigen Vorbau mit 330 Sitzplätzen. Das Parkhaus hinter dem Theater hat eine Kapazität von 189 Stellplätzen. Bei der Bürgerinitiative fallen die 60 Stellplätze auf dem Faulhaberplatz aber ersatzlos weg.

Es ist zwar richtig, dass man zu den Theaterspielzeiten auf dem Residenzparkplatz oder in der Marktgarage einen Stellplatz findet. Unsere Besucher sind aber vielfach älter (teilweise auch wackelig auf den Beinen) und kommen gut zur Hälfte aus dem Landkreis, vielfach aus Gemeinden in die die nächtlichen Busverbindungen nicht ideal sind. Für unsere Kunden im Mainfranken-Theater ist daher ein bequemes Parkangebot in unmittelbarer Nähe wichtig, sonst bleiben einige - so schade das ist - leider fern.
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Wie das Foto aus der wunderbaren Sammlung Willi Dürrnagel zeigt, gab es auf dem heutigen Faulhaberplatz Richtung Mozartschule eine Bebauung. Der Blick aus der heutigen Sparkasse kommend zeigt dies. Man blickt auf den ehemaligen Bahnhof, heute Theater.

Das heißt unter dem Platz liegt mit Sicherheit Kriegsschutt, ggf. sogar ältere Gebäudereste. Um ihn großflächig mit Bäumen zu bepflanzen ist auch bei dem Vorschlag der Bürgerinitiative tief zu baggern. Das weitere Problem ist, eine Straßenverlegung kostet viel Geld und auch eine Parkanlage gibt es nicht umsonst. Beides kostet über 1 Million. Dies angesichts eines Schulsanierungsprogramms, das wir eigentlich auf die Reise geschickt haben.

Parkhäuser und Tiefgaragen hingegen, insbesondere in dieser Lage rechnen sich, so dass zumindest ein Teil der gewünschten Straßenverlegung und der Begrünung aus den Parkeinnahmen dauerhaft refinanziert werden kann.

Daher auch: Bürgerentscheid 1: Grüner Platz mit Tiefgarage!
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Bürgerentscheid findet am 02. Juli statt
Herr Töppner, Vertretungsberechtigter für die Bürgerinitiative hat heute mitgeteilt, dass der Bürgerentscheid nicht zurückgezogen wird. Damit findet die Abstimmung am 2. Juli über die Zukunft des Kardinal-Faulhaber-Platz statt.
Der OB äußert sich hierzu wie folgt: "Ich bedaure, dass die Chance zur Befriedung der Stadtgesellschaft durch Rücknahme des Bürgerentscheides nicht angenommen wurde. Die Brücke zum Interessenausgleich war gebaut, insbesondere nachdem die Mehrheit des Stadtrates der Bürgerinitiative weit entgegenkommen ist und ihren Willen zu einem grünen Platz mit 26 Bäumen durch Beschluss vergangenen Donnerstag im Stadtrat dokumentiert und festgeschrieben hat. Mit dieser Unbeweglichkeit zeigt die BI, dass es nun um eine reine ideologische Debatte gegen alle Stellplätze geht." Der OB weiter: "Parkende Autos gehören meiner Auffassung nach am Besten unter die Straße und durch Tiefgaragenangebote kann der Parksuchverkehr reduziert werden. Auch könnten anderenorts Oberflächenstellplätze z.B. an der Apsis des Doms reduziert werden." Die Plätze in der Tiefgarage, die von der BI bekämpft werden, sind aber nötig für die Erreichbarkeit der Innenstadt wie auch für den Stellplatznachweis zur Erweiterung des Mainfranken-Theaters sowie für eine künftige Nutzung des Mozart-Areals unter anderem als Sozialrathaus, also das Uransinnen der BI. Auch zeigt eine Vorabinformation der Klimaanalyse für den Kardinal-Faulhaber-Platz, dass ein zurückhaltendes Gebäude, das unter anderem für die Aufnahme der Einfahrt der Tiefgarage (wie in der Rückermainstrasse) gebraucht wird, keine signifikanten Auswirkungen auf das Mikroklima des Platzes haben wird. Letzteres wird in den nächsten Wochen der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
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