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Einbringung der Urkundenrolle: Die Sanierung des Grafeneckardt ist in acht Wochen abgeschlossen. Mit unterwegs Herr Eid, Spenglermeister, der 1950 beim Wiederaufbau mit dabei war und Stadtbaurat Prof. Baumgart. Ein bisschen mulmig ist einem da oben aber schon... ... See MoreSee Less

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Ein frühes Signal ist wichtig. Auch bei geänderten Rahmenbedingungen:
Ich unterstütze die Kickers für und in Würzburg!

Bekanntgabe heute im Stadtrat zum Stadionausbau der Würzburger Kickers:

Oberbürgermeister Christian Schuchardt hat in der heutigen Stadtratssitzung bekanntgegeben, dass es weitere intensive Gespräche zwischen der Verwaltungs- und der Vereinsspitze des FC Würzburger Kickers e.V. gab. Anlass war die Einreichungsfrist für den Lizenzantrag bei der Deutschen Fußball Liga Mitte März.
Nach Informationen der Verantwortlichen der Kickers ist ein Vollausbau des Stadions am Standort Dallenberg wirtschaftlich nicht tragfähig und zukunftsfähig. Auf Wunsch und in enger Abstimmung mit den Kickers bedeutet dies die Aufhebung des im letzten Herbst gefassten Eckpunktebeschlusses, der insbesondere die Gründung einer gemeinsamen Stadiongesellschaft vorsah. Das bedeutet geänderte Modalitäten bei der Unterstützung der Kickers am bestehenden Standort und den Start zur Prüfung von Standorten für ein neues Stadion, welches dauerhaft einen professionellen Spielbetrieb in den höchsten deutschen Fußball-Spielklassen ermöglicht. Eine direkte städtische Beteiligung an einem von den Kickers zu bauenden und zu finanzierenden neuen Stadion ist nicht vorgesehen, hingegen an den Umfeldmaßnahmen.
Dem Stadtrat wird die mit allen Detailpunkten ausgearbeitete Beschlussvorlage zur Aufhebung des Eckpunktebeschlusses im kommenden Sitzungslauf vorgelegt.
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Mal eine politische Idee zur Diskussion gestellt:

Wir haben in unserem Land ein Problem mit den Miet- und Immobilienpreisen in den größeren Städten. Wir kommen mit der Elektromobilität nur sehr langsam voran. Die Anreize, sich ein Elektroauto zu kaufen, motivieren nicht genügend. Die Luftqualität in den kleineren Großstädten mit wenig verdichtetem Umland und damit einem nicht so attraktiven ÖPNV wird durch die Einpendler, die mit dem eigenen Benziner oder Diesel fahren, belastet. Der ländliche Raum leidet an Abwanderung in die Zentren und die Qualität der Versorgungsinfrastruktur, z. B. mit Ärzten nimmt ab.

Die einfache Lösung wäre doch, Werbungskosten in Höhe von z.B. 1 EUR pro elektrisch zurückgelegtem Entfernungskilometer zur Arbeit steuerlich anzuerkennen. Damit könnte man doch geschickt der Abwanderung aus dem ländlichen Raum entgegenwirken und weitere Ziele erreichen?

Ich bin auf Eure Meinung gespannt.
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Was halten Sie davon:

Ist das eine intentionale Frage?

Mit folgender Frage eröffnet die Unterseite Blaulicht...

„Was haltet ihr eigentlich davon, … (Foto von Würzburg erleben)
… dass der #Würzburger OB Christian Schuchardt, Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal und Friedenspreisträger Burkhard Hose mit Linksextremisten der Antifa demonstrieren?“

... eine wahnsinnige Debatte an der sich auch Rechtsextreme und Linksextreme beteiligt haben. Ein MdL sprach sogar von "zündeln". Die Diskussion wurde zwischenzeitlich geschlossen und viele Beiträge redaktionell ausgeblendet. Veranstalter der Demo war die Initiative "Würzburg lebt Respekt - kein Platz für Rassismus". Ein breites Bündnis (ohne Antifa).
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Für die Menschen da: Förderverein übergibt beim Benefizkonzert 40.000 Euro für die Bahnhofsmission

Die Bahnhofsmission ist der einzige Ort in der gesamten Region Würzburg, wo Menschen in Not auch nachts eine offene Türe finden. Das Angebot aufrecht zu erhalten, bedeutet für die ökumenische Christophorus-Gesellschaft als Träger allerdings eine immense Herausforderung. „Bis zu 80.000 Euro im Jahr kostet es, diesen Schutzraum zu unterhalten“, erklärte Helmut Fries, Vorsitzender des Fördervereins Bahnhofsmission, bei der Überreichung des Spendenschecks am Sonntag in der Würzburger St. Johannis-Kirche.

„Die Bahnhofsmission ist gerade in der Winterzeit wie ein Wohnzimmer für Menschen, die keine oder nur eine schlecht beheizte Wohnung haben“, bestätigte Würzburgs evangelische Dekanin Edda Weise, eine regelmäßige Besucherin der Bahnhofsmission. Die Einrichtung, in der letztes Jahr 40 Freiwillige über 7.000 ehrenamtliche Stunden geleistet haben, sorge vor allem nachts für sozialen Frieden, ergänzte Clemens Bieber vom diözesanen Caritas-Verband. Dadurch blieben Würzburg Probleme erspart, die man in anderen Städten nachts häufig wahrnimmt. „Schwierige Situationen richten sich nicht nach Öffnungszeiten“, unterstrich Oberbürgermeister Christian Schuchardt.
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