Bürgerdialog mit Christian Schuchardt

Oberbürgermeisterkandidat Christian Schuchardt lädt ein:

„Bürgerdialog mit Christian Schuchardt“
Treffpunkt: Bürgerspital 14.01.2014 um 12 Uhr

Würzburg steht vor großen Herausforderungen. Es gilt Würzburgs Bedeutung als Oberzentrum zu stärken und die Stadt fit für die Zukunft zu machen.

Nun lädt Christian Schuchardt, Oberbürgermeisterkandidat der CSU, FDP und WL/FW alle Würzburgerinnen und Würzburger zu einer weiteren Dialogrunde am 14.01. um 12

Uhr in die Bürgerspital Weinstuben ein.

„Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger ermuntern, mir Ihre Vorschläge und Meinungen mitzuteilen. Wir brauchen diesen Austausch um die richtigen Entscheidungen für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt zu treffen!“

Der Bürgerdialog mit Christian Schuchardt findet regelmäßig dienstags um 12 Uhr in wechselnden Lokalen statt und ist offen für alle Interessierten.

 

Aktuelle Termine:

14.01.2014 um 12 Uhr in den Bürgerspital Weinstuben

21.01.2014 um 12 Uhr im Brauerei-Gasthof Alter Kranen

Neujahrsempfang der CSU Würzburg

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Vor achthundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft läutete OB-Kandidat Christian Schuchardt beim Neujahrsempfang der CSU im Congress Centrum das Wahljahr 2014 ein.

Schuchardt betonte seine Motivation aus Leidenschaft und Verantwortung für Würzburg für das Amt des Oberbürgermeisters zu kandidieren. Würzburg brauche eine zukunftsorientierte Politik um sich als das Oberzentrum zwischen Nürnberg und Frankfurt zu behaupten. Er forderte eine verlässliche bürgerfreundliche Politik, die nachvollziehbar, transparent, rational und auch mit Herz unterwegs ist.

Die Investitionen in den Erweiterungsbau des CCW, die Schuchardt intensiv begleitet und mitinitiert hat, sieht er vor allem als Investitionen in den Kongressstandort Würzburg und die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt.

Schuchardt warnte angesichts des Zustands des Hauptbahnhofes und vieler Schulen, vor überzogenen Sanierungsplanungen am Theater oder kaum lösbaren Finanzierungsaufgaben bei den geplanten Straßenbahnerweiterungen.

Um diese Aufgabenstellungen anzugehen, brauche es eine kompetente, sachkundige und sachorientierte Rathausspitze und nicht nur eine Politik der warmen Worte, der leicht gegebenen Versprechungen und des Wünschenswerten, so Schuchardt weiter.

Schuchardt verdeutlichte seine Überzeugung: Erst muss der Bestand in Ordnung gebracht werden, dann könne man neu investieren. Priorität haben insbesondere Schulen, Kindertagesstätten und Straßen. Was heute mit Schulden finanziert werde, müssten zukünftige Generationen mit Zins und Zinseszins bezahlen.

Um erfolgreich zu sein, müsse Würzburg hochinnovativ und dynamisch sein. Schuchardt betonte noch einmal: „Es ist banal, erst kommt der wirtschaftliche Erfolg als Standort, dann kommen wünschenswerte Investitionen. Neben sozialer und kultureller Kompetenz ist auch Wirtschaftskompetenz gefragt.“